Symbolbild fürs Intervallfasten mit Wecker, Maßband und Salat

Intermittierende Ernährungsform

Intervallfasten

Wie funktioniert diese Fastenmethode genau, und welche Varianten gibt es? Im Folgenden informieren wir über die verschiedenen Formen des Intervallfastens sowie die gesundheitlichen Vorteile und geben hilfreiche Tipps mit an die Hand, um die Umstellung möglichst einfach zu gestalten. 

Was ist Intervallfasten? 

Intervallfasten wird oft auch als intermittierendes Fasten bezeichnet und ist eine beliebte Methode, um einen gesünderen Lebensstil zu etablieren. Beim Intervallfasten geht es im Wesentlichen darum, konkrete Essenszeiten bewusst einzuhalten. Zwischen den Mahlzeiten erfolgt dann eine ausgedehnte Fastenperiode, deren Länge – je nach Art des Intervallfastens – variiert. In diesem Zeitfenster bekommt der Körper die Möglichkeit, auf gespeicherte Energiequellen zurückzugreifen, was sich positiv auf den gesamten Organismus auswirkt. Viele nutzen Intervallfastenpläne deshalb auch dazu, um das ein oder andere Kilogramm zu verlieren.

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Intervallfasten vs. Fasten – die Unterschiede

Fasten ist immer mit einem vollständigen oder teilweisen Verzicht auf Nahrung verbunden. Oft werden Fastenkuren als Einstieg für eine gesündere Ernährungsweise geplant oder um Gewicht zu verlieren. Intervallfasten ist in diesem Zusammenhang eine spezielle Form des Fastens. Der Tag wird dabei in Essens- und Fastenperioden unterteilt. Das Ziel: einige Stunden am Stück vollständig auf die Nahrungsaufnahme zu verzichten. Der Organismus soll so in einen Zustand versetzt werden, in dem er auf gespeicherte Energiequellen zurückgreift, was mit vielen gesundheitlichen Vorteilen verbunden ist. 

Frau balanciert an einem See auf einem großen Stein

Die Vorteile des Intervallfastens 

Intervallfasten … 

  • … unterstützt einen kontrollierten Gewichtsverlust. 
  • … stabilisiert den Stoffwechsel. 
  • … fördert die Zellerneuerung. 
  • … lässt sich gut in den Alltag integrieren, da auf Nahrung nicht vollständig verzichtet werden muss. 
Wähle passende Rezepte

Wie funktioniert Intervallfasten?  

Intervallfasten bietet verschiedene Ansätze, um Essens- und Fastenphasen effektiv zu kombinieren. Je nach Methode lässt sich die Ernährung flexibel gestalten und in den Alltag integrieren. Im Folgenden stellen wir einige gängige Formen des Intervallfastens vor und geben dir wertvolle Tipps, wie du deine Fastenroutine optimal unterstützen kannst.

Unterschiedliche Arten des Intervallfastens 

Der Klassiker unter den Intervallfastenmethoden: Dabei fastest du 16 Stunden lang und darfst in einem 8-Stunden-Essens-Zeitfenster nach Lust und Laune genießen. 

Ernährung beim Intervallfasten 

Um den Körper zusätzlich zu entlasten und optimale Ergebnisse zu erzielen, ist eine basische Ernährungsweise empfehlenswert. Hauptbestandteil dieses gesunden Lebensstils sind basische Nahrungsmittel wie Obst, Gemüse, Salate, Mineralwasser und ungesüßte Tees. Der Vorteil: Basische Lebensmittel unterstützen dabei, den Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht zu halten. Durch den Abbau von körpereigenem Fett entstehen in unserem Körper Ketosäuren, welche den Stoffwechsel belasten können. Mithilfe einer basischen Ernährungsweise wird dieser Übersäuerung bewusst entgegengewirkt.

Mehr Infos
Frau schneidet Gemüse in der Küche

Anleitung & Tagesplan fürs Intervallfasten 

In unserer umfangreichen Intervallfasten-Broschüre findest dukonkrete Hinweise, wie du deinen Körper im Gleichgewicht hältst – Tagespläne und leckere Rezepte inklusive. 

Zur Broschüre

Tipps fürs Intervallfasten 

1. Langsamer Start für langfristige Ergebnisse 

Beginne erst mit kurzen Fastenzeiten und dehne die Zeiträume dann aus. So hat dein Körper ausreichend Zeit, um sich anzupassen. Beginne etwa mit einem 12:12-Rhythmus (12 Stunden fasten, 12 Stunden essen).  

2. Ausgewogene Ernährung ist der Schlüssel 

Achte auf eine nährstoffreiche Ernährung, die deinen Körper in Balance hält! Fülle deinen Teller mit viel Gemüse, mageren Proteinen und gesunden Fetten. Zucker und stark verarbeitete Lebensmittel solltest du möglichst meiden, um deinen Organismus nicht zusätzlich zu belasten.  

3. Auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten 

Hydratation ist sowohl beim Basenfasten als auch beim Intervallfasten von entscheidender Bedeutung. Trinke viel Wasser, ungesüßten Tee oder auch Kaffee (aber nicht mehr als 2 Tassen pro Tag).  

4. Höre auf deinen Körper 

Jeder Körper reagiert anders auf eine Umstellung der Ernährungsweisen. Achte deshalb auf dein Bauchgefühl und passe deine Fastenroutine gegebenenfalls an. Du fühlst dich schwach und unwohl? Dann lege eine Pause ein oder verkürze dein Fastenintervall! 

5. Mahlzeiten im Voraus planen 

Stelle sicher, dass du immer gesunde Lebensmittel auf Vorrat im Haus hast. Im Idealfall plane deine Mahlzeiten für die Woche vor – das erleichtert den Einkauf, verhindert Heißhunger und bringt mehr Gelassenheit in deinen Alltag. Du willst mehr zum Thema Meal-Prep erfahren? Im Magazinbeitrag haben wir die wichtigsten Infos für dich zusammengefasst

6. Bewegung als Unterstützung einplanen 

Vielfach unterschätzt: Auch während der Fastenperioden ist leichte Bewegung empfohlen. Ob Krafttraining, Ausdauersport, Outdoor-Aktivitäten oder ausgedehnte Spaziergänge: Körperliche Aktivitäten unterstützen die Gewichtsabnahme, fördern die Gesundheit und können dabei helfen, den Stoffwechsel zu stabilisieren. Mit einfachen Tipps bringst du ganz einfach mehr Bewegung in deinen Alltag.  

7. Resilienz & Achtsamkeit fördern

Stress kann den Appetit erhöhen und zu ungesunden Essgewohnheiten führen. Deswegen sind mentale Fitness,Entspannungstechniken und eine gesunde Schlafroutine auch beim Fasten dringlich empfohlen. Ob Yoga, Meditation oder Atemübungen: Versuche, regelmäßig zur Ruhe zu kommen. 

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Leitfaden Intervallfasten zum Download 

Du willst mit dem Intervallfasten beginnen und einen gesünderen Lebensstil etablieren? Dann lade dir gleich die Basica® Intervallfasten-Broschüre herunter. Alle Infos zum Thema Intervallfasten findest du dort übersichtlich zusammengefasst – konkrete Anleitungen inklusive

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