Basenfasten ist eine besonders schonende Form des Fastens und lässt sich spielerisch in den Alltag integrieren – mit unserer einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitung und der richtigen Vorbereitung. Erfahre mehr über die einzelnen Phasen des Basenfastens, und wähle den für dich passenden Fastenplan aus, Informationsmaterialien und Nahrungsmitteltabellen inklusive! So einfach kann Fasten sein.
Basenfasten: Schritt für Schritt
Wenn du dich zum Basenfasten entschlossen hast, gewöhne deinen Körper am besten schrittweise an eine rein basische Ernährung. Damit Verdauung und Stoffwechsel sich auf die neue Situation einstellen können, solltest du dich an einen Fastenplan halten. Dieser ist in drei Abschnitte gegliedert.
1. Entlastungstage
Während der Entlastungstage bereitest du dich langsam auf die eigentlichen Fastentage vor. Dein Stoffwechsel-System hat so Zeit, sich langsam an die Ernährungsumstellung zu gewöhnen. Die Ernährung während der Entlastungstage besteht aus vegetarischer Kost mit nur 600 bis 800 Kalorien pro Tag. Typisch sind Reis- und Obstgerichte: kohlenhydratreich, wenig Eiweiß und kein Fett.
Tipp für die Entlastungstage: Die Alltags- und Sportaktivitäten sollte man während der Entlastungstage etwas reduzieren und sich auch ausreichend Ruhe gönnen, damit sich der Körper leichter umstellen kann. Diese Phase ist der ideale Zeitpunkt für die Etablierung gesunder Rituale und von Maßnahmen für mehr Ruhe und Gelassenheit in deinem Alltag.
2. Fastentage
Dieser Abschnitt ist hinsichtlich der Ernährung die „strengste“ Zeit. Halte dich in dieser Phase an den vorgegebenen Fastenplan. Wenn du zum ersten Mal eine Basenfastenkur machst, reichen drei oder sieben Fastentage übrigens vollkommen aus. Besonders wichtig in der Zeit der Kur: auf eine hohe Flüssigkeitszufuhr in Form von Wasser oder Tee zu achten. An allen Fastentagen kann außerdem eine Ergänzung mit basischen Mineralstoffen sinnvoll sein.
Tipps für die Fastentage: Im Gegensatz zu den Entlastungstagen ist nun viel Bewegung an der frischen Luft ratsam. Die Intensität der Aktivitäten sollte nur langsam gesteigert werden, um den Körper nicht zu überfordern. Entspannungsübungen sowie eine gesunde Schlafroutine können dich in dieser Zeit optimal unterstützen, um noch mehr Ruhe in deinen Alltag zu bringen.
3. Kostaufbautage
Nach den Fastentagen folgen das Fastenbrechen und die Kostaufbautage. In dieser Phase stellen sich Stoffwechsel und Verdauung wieder Schritt für Schritt auf sauer verstoffwechselte Lebensmittel ein.
Tipps fürs Fastenbrechen
- Klein anfangen: Esse kleine Portionen, damit sich Magen und Darm wieder an komplexere bzw. feste Nahrung gewöhnen!
- Intuitives Essen: Achte darauf, nur dann zu essen, wenn du hungrig bist und auch nur so viel, bis du satt bist!
- Achtsamkeit – auch beim Essen: Genieße das Essen, indem du langsam kaust und du dir Zeit nimmst!
- Ausreichende Flüssigkeitszufuhr: Tee, ungesüßte Säfte und Wasser trinken!
- Leichte Kost: Vermeide fettreiche Mahlzeiten!
- Sport erlaubt: Achte ab jetzt wieder auf ausreichend Bewegung im Alltag!
- Ernährungsneustart: Stelle deine Ernährung auf eine gesunde, basische Ernährungsweise um!
Während der Entlastungstage bereitest du dich langsam auf die eigentlichen Fastentage vor. Dein Stoffwechsel-System hat so Zeit, sich langsam an die Ernährungsumstellung zu gewöhnen. Die Ernährung während der Entlastungstage besteht aus vegetarischer Kost mit nur 600 bis 800 Kalorien pro Tag. Typisch sind Reis- und Obstgerichte: kohlenhydratreich, wenig Eiweiß und kein Fett.
Tipp für die Entlastungstage: Die Alltags- und Sportaktivitäten sollte man während der Entlastungstage etwas reduzieren und sich auch ausreichend Ruhe gönnen, damit sich der Körper leichter umstellen kann. Diese Phase ist der ideale Zeitpunkt für die Etablierung gesunder Rituale und von Maßnahmen für mehr Ruhe und Gelassenheit in deinem Alltag.
Dieser Abschnitt ist hinsichtlich der Ernährung die „strengste“ Zeit. Halte dich in dieser Phase an den vorgegebenen Fastenplan. Wenn du zum ersten Mal eine Basenfastenkur machst, reichen drei oder sieben Fastentage übrigens vollkommen aus. Besonders wichtig in der Zeit der Kur: auf eine hohe Flüssigkeitszufuhr in Form von Wasser oder Tee zu achten. An allen Fastentagen kann außerdem eine Ergänzung mit basischen Mineralstoffen sinnvoll sein.
Tipps für die Fastentage: Im Gegensatz zu den Entlastungstagen ist nun viel Bewegung an der frischen Luft ratsam. Die Intensität der Aktivitäten sollte nur langsam gesteigert werden, um den Körper nicht zu überfordern. Entspannungsübungen sowie eine gesunde Schlafroutine können dich in dieser Zeit optimal unterstützen, um noch mehr Ruhe in deinen Alltag zu bringen.
Nach den Fastentagen folgen das Fastenbrechen und die Kostaufbautage. In dieser Phase stellen sich Stoffwechsel und Verdauung wieder Schritt für Schritt auf sauer verstoffwechselte Lebensmittel ein.
Tipps fürs Fastenbrechen
- Klein anfangen: Esse kleine Portionen, damit sich Magen und Darm wieder an komplexere bzw. feste Nahrung gewöhnen!
- Intuitives Essen: Achte darauf, nur dann zu essen, wenn du hungrig bist und auch nur so viel, bis du satt bist!
- Achtsamkeit – auch beim Essen: Genieße das Essen, indem du langsam kaust und du dir Zeit nimmst!
- Ausreichende Flüssigkeitszufuhr: Tee, ungesüßte Säfte und Wasser trinken!
- Leichte Kost: Vermeide fettreiche Mahlzeiten!
- Sport erlaubt: Achte ab jetzt wieder auf ausreichend Bewegung im Alltag!
- Ernährungsneustart: Stelle deine Ernährung auf eine gesunde, basische Ernährungsweise um!
Passende Fastenpläne
Ob für wenige Tage, für eine oder gar für zwei Wochen – wähle den passenden Fastenplan für deine individuellen Bedürfnisse! Du findest darin eine genaue Anleitung für deine Basenfastenkur zu Hause, Rezeptideen für die Entlastungs-, Fasten- und Kostaufbautage und wertvolle Infos zum Thema Säure-Basen-Haushalt.
Praktische Helfer fürs Basenfasten
Das Wichtigste an jeder Fastenkur ist die Vorbereitung. Deswegen unser Tipp: Informiere dich vor Beginn über basische Lebensmittel und einfache Rezepte, und setze dich mit den häufigsten Fragen zum Thema Basenfasten auseinander!

Basenfasten: Informationen

Überblick über basische Lebensmittel

Basenfasten leicht gemacht

Der erste Schritt für mehr Wohlbefinden
Das Ende deiner Basenfastenkur kann der Beginn eines neuen, gesünderen Lebensstilssein. Nutze die Gunst der Stunde – und stelle auf eine basische Ernährungsweise um! Ist der Umstieg gelungen, profitierst du von den zahlreichen Vorteilen eines ausgeglichenen Säure-Basen-Haushaltes.
Ernährungsneustart wagenBasenfasten: FAQ
Wie lange dauert eine Basenfastenkur?
Ob einzelne Tage oder zwei Wochen durchgehend: deine Fastenerfahrungkannst du nach Bedarf anlegen. Einsteiger sollten mit einer 3-Tages-Kur starten. Den passenden Fastenplan findest du oben in der Übersicht.
Ist Sport während des Basenfastens erlaubt?
Ja. Moderater Ausdauersport und Bewegung an der frischen Luft sind während der Fastenkur definitiv erwünscht. Intensive Workouts oder High-Intensity-Training sollte man allerdings erst wieder nach den Aufbautagen in den Alltag integrieren.
Werden beim Basenfasten Mahlzeiten ausgelassen?
Nein. Wichtig während der basischen Fastenkur ist es, morgens, mittags und abends zu essen – und zu genießen.
Wann sollte man säurebildende Lebensmittel wieder in den Speiseplan integrieren?
Ab dem Fastenbrechen und in den sogenannten Aufbautagen können Fleisch, Milchprodukte und Co. wieder schrittweise in die Ernährung integriert werden. Dabei gilt: Je langsamer die Einführung dieser Lebensmittel vonstattengeht, desto besser und schonender für den Organismus. Fettreiche und schwer verdauliche Speisen sind unmittelbar nach dem Fastenbrechen noch nicht empfohlen.

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